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Heinz-von-Foerster-Preis

Vorstand und Beirat der Deutsche Gesellschaft für Kybernetik e.V., Berlin (GfK) und der Vorstand des Kuratoriums Wirtschaftskompetenz für Europa e.V., Paderborn (KWE) beschließen heute, zukünftig gemeinsam den Heinz-von-Foerster-Preis für Organisationskybernetik zu vergeben.

Vorbemerkung
Dieser Preis löst den bisher von der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik e.V. an Professor Dr. Herbert Stachowiak (1999), Professor Dr.-Ing. Günter Ropohl (2001) und Professor Dr. Wolfgang Winter sowie Mag. Sonja Radatz (2003) vergebenen Preis für Gesellschafts- und Organisationskybernetik ab.

Mit dem Preis sollen herausragende Leistungen in den Bereichen
·       Unternehmensführung sowie
·       Unternehmens- und Personalberatung
auf der Grundlage kybernetischen Denkens und/oder unter Anwendung kybernetischer Modelle und Verfahren gewürdigt werden.

Die Vergabe des Preises erfolgt nach den in diesem Statut festgelegten Regeln. 

Artikel 1
Der Preis soll in der Regel in jedem zweiten Kalenderjahr, erstmals 2005, vergeben werden. Er wird ausschließlich an natürliche Personen vergeben.
Der Preis kann jeweils entweder nur an eine Person für beide genannten Bereiche oder gleichzeitig an zwei Personen, jeweils  für einen der beiden genannten Bereiche, vergeben werden.

Artikel 2
Der Preis ist undotiert.
Der oder die Preisträger oder Preisträgerinnen erhalten
·       ein Erinnerungsobjekt
·       eine von den autorisierten  Repräsentanten der Vergabeinstitutionen und der Jury unterzeichneten Urkunde
·       die Laudatio mit Auflistung der jeweiligen Jury-Mitglieder und der bisherigen Preisträger.

Artikel 3
Das Direktorium und der Beirat der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik schreiben im Einvernehmen mit dem Vorstand des Kuratoriums Wirtschaftskompetenz für Europa die Vergabe des Preises aus und nennen den vorgesehenen Vergabetermin.
Die Ausschreibung des Preises sollte spätestens sechs Monate vor dem Vergabetermin erfolgen.

Artikel 4
Der Jury gehören an
·       der geschäftsführende Direktor der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik
·       der Vorsitzende des Kuratoriums Wirtschaftskompetenz für Europa
·       je Vergabeinstitution mindestes ein weiteres, höchstens drei weitere Mitglieder, die von diesen spätestens einen Monat vor der Ausschreibung des Preises für den jeweils nächsten Vergabetermin benannt werden. Wiederbenennung ist ohne Einschränkung zulässig.

Artikel 5
Die Jury wählt aus ihren Reihen für den jeweils nächsten Vergabetermin einen Sprecher bzw. eine Sprecherin. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. Bei allen weiteren Abstimmungen der Jury entscheidet bei Stimmengleichheit die Stimme des gewählten Sprechers.

Für die erste Preisvergabe, die für 2005 vorgesehen ist, gehören der Jury an:
·       Prof. Dr. Siegfried Piotrowski, gleichzeitig Sprecher der Jury
·       Univ.- Prof. Dr. Dr. Gerhard E. Ortner
·       Prof. Dr. Wolfgang Winter
·       Prof. Ing. Dr. Johann Günther

Artikel 6
Der Sprecher bzw. die Sprecherin der Jury ist gehalten, die Entscheidung über den oder die Preisträger bzw. Preisträgerinnen spätestens zwei Monate vor dem Vergabetermin herbeizuführen und dieselbe mit entsprechender Begründung den Vorständen bzw. den Beiräten der Vergabeinstitutionen unverzüglich nach der Entscheidung mitzuteilen.

Der Sprecher bzw. die Sprecherin der Jury übergeben den Preis anlässlich des Vergabetermins.

Nach dem Vergabetermin hat der Sprecher bzw. die Sprecherin der Jury dafür zu sorgen, dass durch die Vergabeinstitutionen rechtzeitig die nächste Ausschreibung vorbereitet wird und die Mitglieder für die Jury nach den hier festgelegten Regeln benannt bzw. bestätigt werden

Artikel 7
Alle Mitglieder der Vergabeinstitutionen sind berechtigt, dem jeweiligen Sprecher bzw. der Sprecherin der Jury einen geeigneten Preisträger bzw. eine geeignete Preisträgerin bis spätestens drei Monate vor dem angesetzten Preisvergabetermin vorzuschlagen.

Der Vorschlag soll eine in der Laudatio verwendbare Begründung, die die zu würdigende Leistung ausführlich beschreibt, beinhalten.

Eigenbewerbungen sind nicht zulässig.

Artikel 8
Die Preisvergabe erfolgt öffentlich, in der Regel anlässlich einer von der Deutschen Gesellschaft für Kybernetik und/oder dem Kuratorium Wirtschaftskompetenz für Europa getragenen Fachveranstaltung.

Artikel 9
Die Vergabeinstitutionen veröffentlichen in ihren gedruckten und/oder elektronischen Mitgliederinformationen die Entscheidung der Jury einschließlich der vom Sprecher bzw. der Sprecherin der Jury gegebenen Begründung. Nicht genannt werden der bzw. die Vorschlagende(n), das Abstimmungsverhältnis und andere, der Entscheidung vorangegangene Einzelheiten.

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